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Donnerstag, 1. März 2018

5 Tipps bei Ungeduld vorm Geburtstermin



Hello March, hi Baby!

Es ist soweit, wir haben den März erreicht und somit den Geburtsmonat meines Babies. Die letzten Monate vergingen wie im Flug, aber die letzten Tage ziehen sich wie Kaugummi. 
Nachdem ich viele tage gehofft habe, dass er früher kommt und schon wirklich traurig wurde, wenn wieder ein Tag ohne Wehen verging, habe ich mir überlegt mich abzulenken und bin nun wesentlich entspannter als zuvor.

Ich glaube vielen von euch Bald Mamis geht es ähnlich, deswegen teile ich heute meine Tipps gegen die Ungeduld mit euch.


1. Handy Entziehung

Hört sich erstmal komisch an, aber es hilft, wenn man das Handy öfter beiseite legt. Ich habe gemerkt, dass ich selbst beim Film gucken immer wieder das Handy in die Hand nehme und schaue was es bei Instagram so Neues gibt. Ich habe viele Mamas abonniert und ein Großteil von ihnen hat ihr Baby schon geboren. Das ist natürlich wunderschön, aber bei meiner Geduldsfrage eher kontraproduktiv. Ich habe gemerkt, dass mich die Gefühle dann öfters übermannen und ich mich noch mehr nach meinem Baby sehne. 
Außerdem sind die vielen Nachrichten von Freunden und Bekannten, ob der Kleine schon da ist, zwar nett gemeint, aber nervig. Deshalb lieber Handyfreie Zeit mit den Liebsten genießen.


2. Spa Tag Zuhause

Nutzt die Zeit und lasst euch ein schönes Bad ein, zündet eine Kerze an, macht euch eine Haarkur und lackiert die Nägel. Bonuspunkte, wenn ihr euch noch die Fußnägel selbst lackieren könnt :D Dann noch eine Gesichtsmaske und ihr seid tiefen entspannt. Und wer weiß, wann man nach der Geburt das nächste mal dazu kommt sich Zeit für sich selbst zu nehmen. 


3. Startet eine neue Netflix Serie oder lest ein neues Buch

Nichts lenkt einen mehr ab, als wenn man in eine andere Welt abtauchen kann. Ich bin ein großer Serienfreak und verschlinge eine Serie nach der anderen. Als letztes habe ich die Serie Seven Seconds geschaut. Ich kann sie nur empfehlen, wenn ihr Krimiserien so gerne schaut wie ich. 
Bei Büchern mag ich es noch etwas düsterer. Wenn ihr gerne Thriller lest, kann ich euch Karin Slaughter oder Chris Carter ans Herz legen. 
Ich bin momentan auf der Suche nach inspirierenden Büchern, aber bis jetzt hat mich vom Umschlag her noch nichts überzeugt. Habt ihr Empfehlungen?


4. Musik aufdrehen

Ja, klingt erstmal banal, aber bewirkt wahre Wunder bei mir. Einfach eine schöne Spotify Playlist raussuchen, Musik aufdrehen und mit dem Babybauch durch die Bude tanzen. Nichts kann die Stimmung so boosten wie gute Musik. 


5. Das bisschen Haushalt...

Es ist ja nicht so, dass wir nicht eh schon alle seit Wochen einen Nestbautrieb haben und wahrscheinlich kein Körnchen Staub auf dem Boden zu finden ist. Aber je länger sich alles hinzieht, desto öfter habe ich das Verlangen den Boden zu wischen, Fenster zu putzen, den Schrank auszumisten und die Wickelkommode nochmal aus und einzuräumen. 
Mir fällt immer wieder was Neues auf und ich kann beim Putzen richtig gut abschalten. Den Mann des Hauses freut es natürlich auch, wenn alles sauber ist. Netter Nebeneffekt. Selbstverständlich interessiert es ein Baby nicht, ob aufgeräumt ist oder nicht. Aber in der ersten Zeit mit Baby wird sicherlich einiges liegen bleiben, da es einfach keine hohe Priorität mehr hat. Deswegen ist Vorsorge in diesem Fall besser. Außerdem weiß man nie wann der Besuch vor der Tür steht und so sammelt sich der Dreck erst ein paar Tage und nicht schon ein paar Wochen an. 

Was sind eure Tipps, um euch abzulenken? Lasst es mich in den Kommentaren wissen :)

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